«Übersetzungen sind wie Fähren. Sie laden uns ein, an die Gestade neuer Sprachwelten zu gelangen. Dank ihnen begleiten wir den bärndütschen Odysseus auf seiner Heimreise (Homer/Albert Meyer), liegen auf dem Kopfkissen einer japanischen Hofdame (Sei Shonagon/ Mamoru Watanabé) oder fliegen mit einem Distelfink (Donna Tartt/Rainer Schmidt, Kristian Lutze).»

Isabel und Peter Georg Studer,
Kantonsschullehrerin und Rechtsanwalt


Zuger Übersetzer-Stipendium 2017
an Eveline Passet
Anerkennungspreis an Andreas Nohl

Das elfte Zuger Übersetzer-Stipendium in der Höhe von SFr. 50’000 geht an Eveline Passet (Berlin) für die Übersetzung der Tagebücher von Michail Prischwin. Die geplanten vier Bände erscheinen im Guggolz Verlag (Berlin).
Den Zuger Anerkennungspreis in der Höhe von SFr. 10'000 erhält Andreas Nohl (Augsburg). Er übersetzt für dtv die Werke von Edgar Allan Poe.
Die Preisverleihung findet am 11.6.2017 in Zug statt.
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